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Ein Auslandsaufenthalt ist für junge Menschen eines der wichtigsten Ausbildungsereignisse.
Mit einem kurzen oder langen Studienaufenthalt und Besuch an einer anderen europäischen Schule hat jeder junge Mensch die Möglichkeit, Momente des Wachstums, des Wissens, der Diskussion und des Austauschs zu erleben. Er hat die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu entwickeln und natürlich neue Kulturen kennenzulernen und viele neue internationale Freunde zu finden.
Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, an Einzel- oder Gruppenprojekten teilzunehmen, Aber es ist auf jeden Fall wichtig zu wissen, dass es die Schulen sind, die eine Reihe formaler Schritte unternehmen müssen, um ihren Schülern die Teilnahme zu ermöglichen. Eine eigenständige Bewerbung ist nicht möglich.
La Gruppenmobilität können dauern 2 bis 30 Tage, mit mindestens zwei Schülern pro Gruppe zusätzlich zu ihren Begleitpersonen.
Die individuelle Mobilität von kurze Dauer es kann 10 bis 29 Tage dauern, ohne Reisekosten; während individuelle Mobilität langlebig kann zwischen 1 Monat und 1 Jahr dauern.
Um an dieser Aktion teilzunehmen, muss die entsendende Schule eine Erasmus+-Akkreditierung im Schulbildungsbereich beantragen oder an einem kurzfristigen Mobilitätsprojekt teilnehmen.
In beiden Fällen müssen Organisationen diese einhalten Qualitätsstandard für Mobilitätsprojekte zu guten Managementpraktiken, zur Unterstützung der Teilnehmer und zum Austausch von Ergebnissen und Wissen über das Programm. Diese „Qualitätsstandards“ sind in der klar beschrieben Dokumente, die auf der Website der Europäischen Kommission verfügbar sind.
Bei individuelle Mobilität von Studierenden ist zusätzlich zu Studienaufenthalten an anderen Schulen die Durchführung von a Ausbildung bei einer anderen Organisation, immer in einem anderen Staat als dem Wohnsitzstaat. In jedem Fall gilt für jeden Teilnehmer a individuelles Lernprogramm.
Sowohl für Gruppen- als auch für Einzelmobilität, der EU-Zuschuss Es deckt Reise- und Unterbringungskosten ab und wird von der Schule verwaltet. Das Erasmus+-Programm stellt auch angemessene Beiträge bereit, um die Inklusion von Teilnehmenden mit geringeren Chancen zu unterstützen.
Mobilitätsprojekte für Schüler werden verwaltet von einzelnen Nationalagenturen, die sich auch um die Akkreditierung von Schulen kümmern.
Um mehr über die Teilnahmemöglichkeiten zu erfahren, lesen Sie bitte sorgfältig die bestimmten Teil der Programmseite
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Dieser Leitfaden wurde im Rahmen des jährlichen Arbeitsplans der Europäisches Netzwerk IGNetDieses Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert. Der Inhalt dieses Leitfadens gibt ausschließlich die Ansichten der Autoren wieder. Weder die Europäische Kommission noch eine ihrer Agenturen übernehmen die Verantwortung für den Inhalt oder dessen Verwendung. Der Inhalt dieses Leitfadens ist für die Einreichung von Anträgen oder Projekten nicht rechtsverbindlich; hierfür gelten ausschließlich die offiziellen Leitfäden oder Ausschreibungen der einzelnen Programme und Initiativen.