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6. September 2026

Man kann sein Heimatland auch ohne Waffen verteidigen, mit unbewaffneter und gewaltloser Verteidigung.
Es steht in der Verfassung und es steht in der Geschichte.

Aus diesem Grund, anlässlich des Internationalen Tages der Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen, Die Nationale Konferenz der öffentlichen Dienststellen hat einen populären Gesetzentwurf zur Einrichtung des Ministeriums für unbewaffneten und gewaltlosen Zivilschutz unterstützt.Jeder kann an der Kampagne teilnehmen und auch InformaGiovani ETS schließt sich der Initiative an.
Warum unterschreiben?
  • Nein zum Krieg sagen und ihn gewaltlos verhindern;
  • weil wir alle auf andere Weise als mit Waffengewalt zum Gemeinwohl beitragen können;
  • Denn Wiederbewaffnung ist weder die Lösung für Konflikte noch, noch viel weniger, für Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten;
  • Denn es ist wichtig, an der Prävention aller Konflikte zu arbeiten, seien sie relationaler, sozialer, wirtschaftlicher, kultureller oder bewaffneter Natur.
Die dem Büro des Premierministers unterstellte Abteilung wird in der Lage sein, das Zivile Friedenskorps und ein Forschungsinstitut für Frieden und Abrüstung in Zusammenarbeit mit dem Zivilschutz und dem Allgemeinen Öffentlichen Dienst zu koordinieren. Die Finanzierung könnte durch einen nationalen Fonds sichergestellt werden, der durch das Haushaltsgesetz und Bürgerbeiträge gedeckt ist und für den 6 % der persönlichen Einkommensteuer (IRPEF) ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt werden.
In einer Zeit, in der die öffentliche Debatte in Europa offenbar davon ausgeht, dass „mehr Sicherheit gleichbedeutend mit mehr Waffen ist“, verteidigt dieser Vorschlag entschieden das gegenteilige Prinzip. Wahre Sicherheit entsteht durch Konfliktprävention, Mediation, sozialen Zusammenhalt und internationale Zusammenarbeit.
Um den Einspruch zu unterzeichnen klicken Sie hier 
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