Klima, Gesundheit, neue Technologien, lokale Verwaltung sind nur einige der Themen, die unter der „investigativen“ Linse der Allianz für Journalismuswissenschaft (JSA), die erste Ausschreibung für investigative Journalismusprojekte auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten mit einem Budget von 1 Million Euro.
Die Initiative wird kofinanziert durch das Programm EU Kreatives Europa und verwaltet von einem Konsortium unter der Leitung der NOVA-Universität Lissabon in Zusammenarbeit mit dem European Journalism Centre (EJC).
Im Mittelpunkt steht die Produktion von lokalem, regionalem und transnationalem investigativem Journalismus auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, mit besonderem Augenmerk auf die Zusammenarbeit zwischen Medien und Forschungseinrichtungen.
Die JSA zielt außerdem darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern zu fördern, um Themen von öffentlichem Interesse zu untersuchen und die investigativen und journalistischen Fähigkeiten durch Mentoring, Schulungen und Vernetzung zu stärken. Kooperationen zwischen mindestens einem Medienunternehmen und einer Forschungs-/Wissenschaftseinrichtung sind zulässig. Die Teilnehmer kommen aus den 27 EU-Mitgliedstaaten und den mit Creative Europe assoziierten Drittländern (darunter Norwegen, Serbien und die Ukraine).
Die Förderung kann zur Deckung der Kosten für die Entwicklung, Verbesserung, Veröffentlichung, Recherche und Produktion journalistischer Inhalte verwendet werden, einschließlich der Kosten für Personal, Recherche, Übersetzungen und Reisen. Die ausgewählten Gruppen erhalten fachliche Unterstützung und nehmen an Online- und Präsenzveranstaltungen des EJC teil.
Die Frist für die Einreichung von Projekten endet August 4 2025. Klicken Sie hier für alle Einzelheiten (englische Seite)