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30. September 2026

Fokus auf KI-Nutzung, Kompetenzen und Zugang zu Technologien.

 

 

Die Europäische Kommission hat veröffentlicht zwei neue Beziehungen widmet sich dem Einfluss künstlicher Intelligenz und digitaler Technologien auf die Bildung in Europa.

 

Der erste Bericht analysiert die Verwendung derGenerative KI im Unterricht und LernenTechnologie hält zunehmend Einzug in die Bildungspraxis, doch ihre Auswirkungen hängen primär von ihrer Anwendung ab. Darüber hinaus sind ihre langfristigen Folgen für die Kompetenzentwicklung noch ungewiss.

 

Aus diesem Grund betont das Dokument die Notwendigkeit, Lehrkräften und Ausbildern eine angemessene Ausbildung, sowohl eine Erstausbildung als auch eine fortlaufende Weiterbildung, anzubieten, begleitet von klaren Richtlinien für den verantwortungsvollen Umgang mit KI.
Der zweite Bericht untersucht hingegen den Zustand derdigitale Bildung in europäischen SchulenDie meisten Bildungssysteme verfügen mittlerweile über eine digitale Infrastruktur und entsprechende Werkzeuge, doch bestehen weiterhin Unterschiede beim Zugang zu Technologie, technischem Support und der Qualität der digitalen Umgebungen.

 

Digitale Kompetenz ist in fast allen untersuchten Bildungssystemen in den Lehrplänen der Sekundarstufe I enthalten, während spezifische nationale Leistungsbeurteilungen noch nicht weit verbreitet sind. Knapp zwei Drittel der Bildungssysteme haben zudem bereits Strategien oder Leitlinien zum Thema künstliche Intelligenz eingeführt.

 

Die Ergebnisse der beiden Berichte werden künftige europäische Initiativen zu Kompetenzen, Lehrer- und Ausbilderschulung sowie digitaler Bildungsinfrastruktur beeinflussen.

 

 

Die Übersetzung erfolgt automatisch